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Abarth

Der ehemalige österreichische Motorrad-Rennfahrer Karl Abarth gründete das nach ihm benannte Unternehmen Abarth & Co. 1949 in Turin. Bereits 1934 war er nach Italien übergesiedelt und hatten seinen Namen später in Carlo geändert.

Ein Jahr bevor er Abarth & Co gründete, hatte er sich aus dem Cisitalia-Projekt zurückgezogen. Bei Cisitalia wurden Rennautos, teilweise als Porsche Lizenznehmer, produziert.

Bei Abarth & Co. bestimmte Abarth alleine und startete mit der Produktion eigener Autos. Diese waren jedoch nahezu überwiegend für den Rennsport gedacht, wobei auch die eine oder andere Kleinserie an Straßenfahrzeugen aufgelegt wurde.

Einen Namen machte sich das Unternehmen jedoch hauptsächlich als Tuner. Porsche- und Simca-Modelle wurden bei der inzwischen nach Turin umgesiedelten Edelschmiede neu gestaltet, ein immer größer werdender Fokus lag zudem auf den Modellen von Fiat. Teilweise veränderte er bestehende Fiat-Modelle, in dem er die Motoren tunte und ihnen von einem rennomierten Karosseur - zum Beispiel Pininfarina - ein neues Kleid schneidern ließ. Fiat übernahm Abarth & Co. 1971 schließlich und entwickelte unter diesem Label weiterhin Rennautos. Außerdem wurden besonders exklusive Modelle der Fiat-Marken Lancia und Autobianchi mit dem Zusatz Abarth versehen.

Modelle des Herstellers

1000 SP

Baujahr: 1966 - 1970

ALLEMANO 750 SPIDER

Baujahr: 1959 - 1960

MULTIPLA
'Aufgeblasene Kellerassel'

Baujahr: 1955 - 1960

Bild Abarth Multipla 1960-1967 1

Das besondere Auto wurde bei Fiat/Abarth in den 1950er Jahren eingesetzt, um Kunden innerhalb der Firmenniederlassungen zu transportieren.

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