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Buick

Bei Buick handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als die Keimzelle des General Motors-Konzerns. 1903 wurde Buick von David Dunbar Buick in Detroit gegründet, allerdings noch im selben Jahr an James Whiting verkauft, welcher wiederum William Durant mit der Firmenleitung beauftragte. Nachdem David Buick noch vor der offiziellen Firmengründung einige Prototypen entworfen hatte, die jedoch bei Whiting nicht auf Anklang stießen, wurde 1904 mit dem Modell B schließlich der erste produktionstaugliche Buick gezeichnet und hergestellt. Von den 1904 produzierten Modell B hat leider keines „überlebt“, es existiert allerdings eine Replik, die von einem kalifornischem Enthusiasten angefertigt worden ist.

David Dunbar Buick war jedoch nicht nur der Namensgeber für eine bedeutende Automarke. Ihm geang es als erstem, Porzellan mit Gusseisen zu verbinden. Nur deswegen haben wir heute weiß beschichtete Badewannen.(Quelle: Franschhoek Motor Museum, Franschhoek, Süd-Afrika)

Durant war mit dem Verkauf der Buick außerordentlich erfolgreich und schnell reiften in ihm Expansionspläne. Seine Vision bestand darin, mehrere Marken unter einem Dach zusammenzufügen und eine gemeinsame Vermarktungsstrategie zu entwickeln. Zu diesem Zweck gründete er 1908 General Motors, die als Gruppe dienen und die diversen Marken aufnehmen sollte. Befand sich anfangs lediglich Buick im GM-Portfolio bekam die neue Markenfamilie durch Oldsmobile schon recht bald Zuwachs.

Buick-Gewinne ermöglichen GM-Wachstum

Der Buick repräsentierte innerhalb von GM stets den oberen Level und war eines der Flagschiffe der Gruppe. Aufgrund der Tatsache, dass die Preise jedoch nicht exorbitant hoch waren, gelang es zudem recht ansehnliche Stückzahlen zu verkaufen. Unter dem Strich war Buick also für immense Gewinne verantwortlich, die von Durant genutzt wurden, um GM mit weiteren Marken zu bereichern.

Als zunehmendes Problem erwies sich die Tatsache, dass GM mit Cadillac eine zweite Marke in seinen Konzern eingliederte, die eine ähnliche Zielgruppe ansprach. Zwar war Buick seit jeher unter Cadillac angesiedelt, nichts desto trotz fiel es immer wieder schwer, die Konturen der beiden Marken voneinander zu trennen. Dies führte auch in Folge der GM-Krise 2009 zu sich häufenden Gerüchten über ein Auslaufen der Marke, die sich vorerst jedoch nicht bestätigten.

Einige aus deutscher Sicht besonders interessante Modelle wurden in den 70er Jahren angeboten: Um Synergien mit der deutschen Tochter Opel zu schaffen, wurden Modelle des Rüsselheimer Autobauers - z. B. der Manta – unter dem Buick Label auf dem US-Markt angeboten.

Modelle des Herstellers

22-34 ROADSTER

Baujahr: 1922 - 1922

Serienbezeichnung: 22-Four. "22" steht für 1922, "four" für 4 Zylinder. Nachfolger: Buick 23-34 Roadster.

22-35 TOURER

Baujahr: 1922 - 1922

Serienbezeichnung: 22-Four. "22" steht für 1922, "four" für 4 Zylinder. Nachfolger: Buick 23-35 Tourer.

22-36 COUPE

Baujahr: 1922 - 1922

Serienbezeichnung: 22-Four. "22" steht für 1922, "four" für 4 Zylinder. Nachfolger: Buick 23-26.

22-37 LIMOUSINE

Baujahr: 1922 - 1922

Serienbezeichnung: 22-Four. "22" steht für 1922, "four" für 4 Zylinder. Nachfolger: Buick 23-37 Limousine .

23-34 ROADSTER

Baujahr: 1923 - 1923

Serienbezeichnung: 23-Four. "23" steht für 1923, "four" für 4 Zylinder.

Gegnüber dem Vorgängermodell 22-34 Roadster gab es nur einige optische Veränderungen: die vorderen Kotflügel wurden nach innen geneigt, und vorderen die Scheinwerfer, die bisher an der Vorder- und Hinterseite gleich groß waren, verjüngten sich nun nach hinten zu einer Tropfenform.

23-35 TOURER

Baujahr: 1923 - 1923

Serienbezeichnung: 23-Four. "23" steht für 1923, "four" für 4 Zylinder.

Gegnüber dem Vorgängermodell 22-35 Tourer gab es nur einege optische Veränderungen: die vorderen Kotflügel wurden nach innen geneigt, und vorderen die Scheinwerfer, die bisher an der Vorder- und Hinterseite gleich groß waren, verjüngten sich nun nach hinten zu einer Tropfenform.

23-36 COUPE

Baujahr: 1923 - 1923

Serienbezeichnung: 23-Four. "23" steht für 1922, "four" für 4 Zylinder.

23-37 LIMOUSINE

Baujahr: 1923 - 1923

Serienbezeichnung: 23-Four. "23" steht für 1923, "four" für 4 Zylinder. Nachfolger: Buick 24-37 Limousine .

23-38 SPORT-TOURER

Baujahr: 1923 - 1923

Serienbezeichnung: 23-Four. "23" steht für 1922, "four" für 4 Zylinder.

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