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De Coucy

Enguierrand De Coucy war ein excentrischer Abkömmling eines Gugler-Kreuzritters, der zu den Plünderern der Schweiz gehörte, aber auch des Baumeisters der Kathedrale von Reims. Er arbeitete im Ersten Weltkrieg ind er Luftfahrt, danach aber beim französischen Sport- und Kleinwagenhersteller Majola. 1924 machte er sich selbständig und baute seitdem bis zu den 1950er Jahren eigene Renn- und Rekordfahrzeuge, zuletzt mit 8-Zylinder Boxermotoren. Er starb Anfang der 1970er Jahre.

Quelle: Informationen des Leigebers eines Fahrzeugs zur Techno Classica, Essen, 2013

Modelle des Herstellers

COMPETITION

Baujahr: 1924 - 1927

Bild De Coucy Competition 1924-1927 1

Das gezeigte Fahrzeug hat folgende Geschichte:

1927: Teilnahme am "Coupe de la Commission" in Monthléry, Fahrer: Lescot

1931: Teilnahme am "Grand de Comminges" unter dem Namen "DEMO-de Cousy", Fahrer: Luis Monteiro

1932: Teilnahme am "Grand Prix de La France" in Reims unter dem Namen "DEMO-de Cousy" mit Roots-Kompressor, Fahrer: V. Monteiro/Deperi

1932: Geschwindigkeitsrekord über 5 und 10 Meilen in Monthléry, Fahrer: Lucien Clément

1956: Mille Miglia mit 2-Zylinder Motor und 750 ccm, gelistet als "Cusy".

Das Auto hat immer wieder andere Motoren bekommen. Der Davignes Motor wurde in den neunzigern durch einen Amilcar CGSs-Motor ersetzt. Im Moment (2013) ist ein SIMCA-Motor aus den 1950er Jahren mit 1300 ccm und 80 PS eingebaut.

Quelle: Informatioenn de Leigebers zur Techno Classica, Essen, 2013

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