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Denzel

Der ehemalige Rennfahrer und BMW-Generalimporteur für Österreich Wolfgang Denzel baute sich nahc dem Zweiten Weltkrieg seine Autos selbst. Damit begann er 1948 unter dem Label WD in seiner Heimat Österreich. Von diesen ersten Autos entstanden in ca. zehn Jahren rund 300 Modelle. 1952 später launchte er zusätzlich den Denzel Sport, zunächst als 1300 S, mit dem er fortan wieder regelmäßig an Rennen teilnahm. Ab 1959 wurde dieser auch in Serie als 1500 S produziert. Später wurde er zusätzlich österreichischer Generalimporteur für Facel-Véga, Lancia, Volvo, Mitsubishi Motors und Hyundai.

Bei seinen Konstruktionen erwies sich Denzel als äußerst fortschrittlich, noch heute hält die Denzel AG zahlreiche Patente, die von einer Reihe von großen Automobilherstellern genutzt werden.

Modelle des Herstellers

1300 S

Baujahr: 1957 - 1962

Bild Denzel 1300 S Denzel 1957-1962 1

Der Österreicher Wolfgang Denzel baute schon kurz nach den Zweiten Weltkrieg in seiner Wiener Werkstatt seine ersten Roadster auf der Basis von VW-Kübelwagen, die nach Kriegsende oftmals beschädigt und verlassen am Straßenrand herumstanden. Die ersten kamen unter der Marke "WD" für "Wolfgang Denzel" heraus, später wurde dann "Denzel zum Markennamen.

1500 S

Baujahr: 1954 - 1962

Bild Denzel 1500 S 1954-1962 1

Der Österreicher Wolfgang Denzel baute schon kurz nach den Zweiten Weltkrieg in seiner Wiener Werkstatt seine ersten Roadster auf der Basis von VW-Kübelwagen, die nach Kriegsende oftmals beschädigt und verlassen am Straßenrand herumstanden.

Der 1500 S verfügt bereits über ein eigens entwickeltes Fahrgestell mit VW-Teilen. Das "S" steht für "Sport", der Typ hatte noch den Zusatz "International". (Quelle: Automuseum Prototyp, Hamburg)

WD SPORT

Baujahr: 1949

Bild Denzel WD Sport 1949 1

Der Österreicher Wolfgang Denzel baute schon kurz nach den Zweiten Weltkrieg in seiner Wiener Werkstatt seine ersten Roadster auf der Basis von VW-Kübelwagen, die nach Kriegsende oftmals beschädigt und verlassen am Straßenrand herumstanden. Die ersten ca. 300 Stück kamen unter der Marke "WD" für "Wolfgang Denzel" heraus, später wurde dann "Denzel" zum Markennamen.

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