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Isdera

Der Gründer und Inhaber von Isdera ist der deutsche Ingenieur Eberhard Schulz. Mit dem Erator GTE, einer Nachbildung des Ford GT40, stellte er bereits 1969 sein erstes Auto vor. Wenige Jahre später sorgte er mit dem CW311 für Aufsehen. Dabei handelte es sich um eine Studie, die an einen Mercedes angelegt war und – obwohl nicht von Mercedes gebaut – den berühmten Stern tragen durfte.

Ende 1983 gründete er in Leonberg (Baden-Württemberg) mit Isdera seine eigene Firma. Vier verschiedene Modelle hat das inzwischen nach Hildesheim umgezogene Unternehmen seitdem entwickelt, Schulz ist zudem als unabhängiger Berater in der Automobilindustrie tätig.

Modelle des Herstellers

AUTOBAHNKURIER 116i

Baujahr: 1984

Bild Isdera Autobahnkurier 116i 2006 13

Der Wage wurde von Isdera auf der Basis der Konstruktion 116 aus dem Jahre 1984 om Anlehnung an die berühmten "Autobahnkuriere" (500 K und 540 K) von Mercedes-Benz im Stil der 1930er als Einzelstück Jahre gebaut. Nachdem das Projekt einige Jahre geruht hatte, verwirklichte sich der Isdera-Inhaber E. Schulz dann aber schließlich doch sein "Pensionärsprojekt", das er 2006 beim Concours d'Élégance in Schwetzingen vorstellte. Das Auto hat Automatik-Getriebe und Allrad-Antrieb. (Quelle: Inhaber-Information OGP 2015)

IMPERATOR 108i

Baujahr: 1984

Bild Isdera Imperator 108i 1983 1

Das Fahrzeug ist der Nachfolger der Studie CW 311 von 1978 und hat Flügeltüren. Obwohl beide Typen nicht von Mercedes-Benz gebaut wurden, dürfen sie den Mercedes-Stern tragen. Sehr Außergewöhnlich ist der Außenspiegel, der nicht an den Seiten, sondern auf dem Dach platziert ist.

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