banner AvD
Banner des AVD - Automobilclub von Deutschland

Victoria

Max Frankenburger und Max Ottenstein gründeten 1886 in Nürnberg ein Unternehmen zum Bau von Fahrrädern. Als 1899 die Produktion von Motorrädern aufgenommen wurde, änderte man den Namen in Victoria Werke AG.

1956 entstanden in einem Joint-Venture mit einer Maschinenfabrik die Bayerischen Autowerke, die mit dem Spatz aber lediglich ein Modell produzierten. Der Spatz war eine Erfindung des Konstrukteurs Egon Brütsch, musste für die Serienreife aber radikal verändert werden. Ein Jahr lang wurde der Spatz anschließend produziert, 1957 überarbeitet und anschließend als Victoria ein weiteres Jahr vertrieben.

Aufgrund zu geringer Verkaufszahlen wurde das Projekt Spatz im Frühjahr 1958 wieder eingestellt, das Kapitel Automobilbau war somit bei den Victoria Werken wieder geschlossen.

Modelle des Herstellers

250
'Spatz'

Baujahr: 1956 - 1958

Bild Victoria 250 1956-1958 3

Selbst dieser Kleinstwagen war in der Nachkriegszeit für die meisten Deutschen unerwschwinglich und galt daher schon als "Traumwagen". Die Karosserie war aus Kunststoff. (Quelle: Automuseum Ziegenhagen)

.

Victoria war eigentlich ein Motorradhersteller, gründete aber 1956 zusammen mit der Maschinenfabrik Friedrich die "Bayrische Autowerke GmbH" in Traunreut und baute dort zunächst den "Spatz 200", der später zum "Victoria 250" weiterentwickelt wurde.

SPATZ 200

Baujahr: 1956 - 1957

Selbst dieser Kleinstwagen war in der Nachkriegszeit für die meisten Deutschen unerwschwinglich und galt daher schon als "Traumwagen". Die Karosserie war aus Kunststoff. (Quelle: Automuseum Ziegenhagen)

.

Victoria war eigentlich ein Motorradhersteller, gründete aber 1956 zusammen mit der Maschinenfabrik Friedrich die "Bayrische Autowerke GmbH" in Traunreut und baute dort zunächst den "Spatz 200", der später zum "Victoria 250" weiterentwickelt wurde.

Katalogsuche

Detail-Suche

zum Seitenanfangzum Seitenanfang