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Volkswagen Rometsch

Mehr zur Verbindung von Volkswagen und Rometsch lesen Sie hier.

Modelle des Herstellers

BEESKOW CABRIOLET

Baujahr: 1951 - 1957

Bild Volkswagen Rometsch Beeskow Cabriolet 1951-1957 10

Die Karosserie ist von Johannes Beeskow entwickelt worden, nachdem er von Erdmann & Rossi (wo er Horch und Mercedes-Fahrzeuge entworfen hatte) zum Berliner Karosseriebauer Friedrich Rometsch gewechselt war.

Die ersten Type (blaue Fahrzeuge Bj. 1951 und 1952) hatten noch eine zwei-geteilte Frontscheibe, die bei den späteren (rotes Fahrzeug) durch eine durchgehende ersetzt wurde.

Das blaue Fahrzeug (Fotos 1 bis 3 und 11) hat einen 356-Porsche Motor mit 60 PS.

BEESKOW COUPE SERIE 1
'Banane'

Baujahr: 1950 - 1954

Bild Volkswagen Rometsch  BEESKOW COUPE SERIE 1 2

Die geteilte Frontscheibe hatte nur die Serie 1. Nachfolger: Serie 2.

"Banane" nannten die Berliner die rundlich geformte, aber überaus elegante Dchöpfung des ortsansässigen Karosseriers Friedrich Rometsch. Zwischen 1950 und 1954 entstanden egrade mal 5 Coupés der ersten Serie, erkennbar an der geteilten Frontscheibe. Gleichzeitig wurden schätzungsweise 40 bis 50 Cabriolets gebaut. Der Designer dieser Modelle war Johannes Beeskow, der vor dem Krieg als Konstruktionschef bei Erdmann & Rossi für einige der schönsten Vorkriegsfahrzeuge verantwortlich gewesen war. Basis war stets der VW Käfer, dessen technische Evolution getreulich navchvollzogen wurde. Weil die in reiner Handarbeit aus Aluminium geformten Rometsch-Schöpfungen teurer als Porsche-Fahrzeuge jener Zeit waren, fanden sich die meisten Kunden nicht in Europa, sondern in der neuen Welt. Vor allem Schauspieler und Kreative waren die avisierte Kundschaft.Das allererste Beeskow-Coupéwar and en Schauspieler Victor de Kowa gegangen. (Quelle: Schloss Bensberg Classics 2015

BEESKOW COUPE SERIE 2
'Banane'

Baujahr: 1954 - 1957

Die Serie 2 unterschied sich von der Serie 1 vor allem durch eine ungeteilte Frontscheibe.

Das gezeigte Coupé entstand erst 1955, als Günter Asmuss sich bei Rometsch in berlin eine "Banane" bestellte. Dafür erwarb amn im November 1955 bei der Firma Eduard Winter eine fabrikneue VW-Export-Limousine, die dannn für den Kunden nach dessen Wünschen umgebaut wurde. Unter der Aluminium-Karosserie sorgte der 25 PS leistende 1,2 Liter Käfer-Motor für beachtliches Tempo, denn 117 km/h Höchstgeschwindigkeit sorgten 1955 noch für Begeisterung.

1961 endete die Manufakturfertigung in berlin-Halensee, weil wegen des Mauerbaus die im Osten lebenden Spezialisten nicht merh an ihre Arbeitsstätte gelangen konnten.

CABRIOLET

Baujahr: 1953

Bild Volkswagen Rometsch Cabriolet 1953 5

CABRIOLET LAWRENCE

Baujahr: 1958 - 1959

Bild Volkswagen Rometsch Cabriolet Lawrence 1958-59 13

COUPE

Baujahr: 1959

Bild Volkswagen Rometsch Coupe 1959 1

COUPE LAWRENCE

Baujahr: 1959

Bild Volkswagen Rometsch Coupe Lawrence 1954 1

Der Berliner Designer Bert Lawrence vereinigte in diesem Entwurf amerikanische Stilelemente wie Heckflossen und Panoramascheibe mit der Eleganz und Leichtigkeit italienischer Karosserien. Dieser Rometsch war bei amerikanischen Filmstars sehr beliebt. (Zitat Volkswagen-Museum)

TAXI

Baujahr: 1950

Bild Volkswagen Rometsch Taxi 1952 1

Auf der Basis des ersten Käfer-Modells baute Rometsch ein Käfer Taxi. Es hatte einen um 27 cm verlängerten Radstand, so dass zusätzlich zu den 2 vorderen noch 2 hintere Türen hinenpassten, die aus je 2 Originaltüren zusammengebaut wurden. Außerdem hatten die Passagiere natürlixch mehr Beinfreiheit als im normalen Käfer.

Leider bekam der Typ aber keine Taxi-Zulassung, so dass es bei 5 Prototypen blieb.

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