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18.08.2011

39. AvD Oldtimer Grand Prix 2011

Fast ebenso nass wie schön!

Rund 61.500 Zuschauer und 600 Fahrer aus 20 Ländern strömten am Wochenende 12.-14.08.an den Nürburgring. Doch noch einer strömte: der Regen! Aber der konnte weder den Zuschauern noch den Fahrern, die sich und ihren Oldtimern trotzdem Höchstleistungen abverlangten, den Spaß verderben.

Fast alles, was im Oldtimer-Rennsport Rang und Namen hat, war anwesend. Der Oldtimer Grand Prix ist eine gelungene Mischung aus Autorennen auf professionellen Pisten, Ausstellung und Familientreffen.

Auffällig ist, dass immer wieder Fahrer aus dem Gotcha-Historic-Racing-Teams der drei Grafen auf dem Siegertreppchen standen:

- Im zweiten Rennlauf am Sonntag belegte das Team mit AvD-Vizepräsident Franz Graf zu Ortenburg und Christian Alfred Graf Wedel im Austin Healey 3000 MK I den dritten Platz.

- Beim AvD-Historic-Marathon über die legendäre Nürburgring-Nordschleife siegte Frank Stippler mit einer Minute und 52 Sekunden Vorsprung im floridagrünen E-Type des Gotcha-Historic-Racing-Teams. Dies war ein passendes Geschenk zum 50. Geburtstag der britischen Stil-Ikone Jaguar E-Type. Teamkollege Marcus Graf von Oeynhausen kommentierte: "Es war ein nasser Tag, und der Jaguar ist eben die einzige Katze, die schwimmen kann!" AvD-Vizepräsident Franz Graf zu Ortenburg und sein Gotcha-Teamkollege Graf von Wedel langen lange unter den ersten 10 Autos, fielen aber leider wegen Problemen mit den Bremsen und dem Schalthebel des Austin Healey 3000 MK I aus und konnten den AvD-Historic-Marathon nicht zu Ende fahren

- Bei der Jaguar E-Type Challenge gewann Marcus Graf von Oeynhausen den 2. Platz

Es war eine große Anzahl sehr seltener Autos zu sehen, deren Fahrer keine Angst hatten, dass ihre Autos nass werden. Alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen würde den Platz dieser Seite sprengen. Auch die verschiednen Ferrari-Clubs nutzen den OGP für ein Familientreffen: so viele rote Flitzer sieht man wohl selten "auf einem Haufen"!

Sehenswert war das "Tiger"-Treffen der FMR TG 500 (ehem. Messerschmitt), das erstmalig im Rahmen des AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom C.H.R.S.N. organisiert wurde. Es kamen sogar Fahrer aus England, welche die rare, vierrädrige Version des „Schneewittchensargs“ zusammen mit ihren deutschen Kollegen im alten Fahrerlager ausstellten und auch über die Nordschleife scheuchten.

Detaillierte Berichte finden Sie auch auf der AvD-Seite.

Gert Meyer-Jüres

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